Projekte & Referenzen

Ausführung: 06/2003 - 07/2003

Sanierung des Innkanals - Jettenbach / Töging

 
Arbeiten an sehr stark geneigten Böschungsflächen:

Sanierung des Innkanals - Jettenbach / Töging

Der Innkanal Jettenbach-Töging bildet den Oberwasserkanal des Kraftwerks Töging. Seine Gesamtlänge beträgt vom Einlaufwerk Jettenbach bis zum Krafthaus ungefähr 20 km.

Der baulich schlechte Zustand der Böschungsflächen war Anlass für die Sanierung des Bauwerks.

Job Report - Factsheet

  • Projekt: Sanierung Innkanal
  • Bauherr: E.ON Wasserkraft GmbH
  • AG: ARGE Sanierung Innkanal
  • Besonderheit: Untergrundvorbereitung von sehr stark geneigten Böschungsflächen
  • Gerätetechnik: Spezialkonstruktion
  • Aggregate: 450 kW Aggregate

Der Auftrag

570.000 m² Böschungsflächen mussten innerhalb von 6 Wochen für die Nachfolge-Gewerke vorbereitet werden. Dabei haben die Böschungsflächen durchgängig eine Neigung von 40°.

Zu Beginn hat der Kanal eine Höhe von 8 m und steigert diese kontinuierlich bis zu 12 m am Ende. Daraus ergeben sich zu überbrückende Böschungsflächen zwischen 12 und fast 20 m.

Sonderkonstruktion

Aufgrund der engen Zeitvorgaben entwickelte das Wannenwetsch-Konstruktionsteam ein mehrdüsiges Strahlgestänge, dass in Kombination mit leistungsstarken Teleskopraupen die großen und stark geneigten Böschungsflächen innerhalb der gewünschten Rahmenbedingungen realisieren konnte.
 
Der Baustellenverkehr im Sohlbereich, die hohen Restwasserstände und die sehr steilen Ein- und Ausfahrtsrampen machten das Projekt zu einer besonderen Herausforderung.

Untergrundvorbereitung

Durch umfangreiche Versuchs- und Vorleistungen sowie die Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter konnte eine schnelle und zuverlässige Abwicklung des Projektes erfolgen. Nachdem die geschädigte Substanz des Betons durch das moderne Verfahren der Hochdruckwassertechnik entfernt war, wurden die Teilbereiche mit Spritzbeton saniert und anschließend mit einer neuen, vollflächigen Betonplatte versehen.

Resultat

Durch den Einsatz von Spezialrobotern, die durch Pumpenaggregate mit bis zu 450 kW angetrieben wurden, konnte die Firma Wannenwetsch die Vorbereitungsarbeiten trotz schwieriger Umstände noch vor den Zwischen- bzw. Endterminen abschließen.

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